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Die Umgebung der Gänsweide - Seite 1

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Seite 1

Foto Nr. 1

Das Foto von Helmut Dinkel „wo 18 Gänse auf der Gänsweide vor dem Abbruch zum Kohlbach herumwatscheln,
zeigt in der Mitte des Bildes den Abgrenzungszaun der Gänsweide, mit einem typischen Hühnerstall, welcher im
Garten von Herrmann Mehl (heute Wolf) steht.
Rechts unter dem Baum, kann man das Küchenfenster des Hauses vom Schullehrer Eugen Guggolz erkennen.
Auf diesem Foto und auf dem Foto Nr. 3 sieht man, dass Gänse in Gruppen leben.
Wenn Gänsen jemand wie hier der Fotograf Helmut Dinkel zu nahe kommt, schauen sie in seine Richtung.
Wenn Gänse nicht gerade fressen, stehen sie wie eine statische Skulptur auf ihren zwei Beinen und halten ihren
korpulenten Körper im Gleichgewicht. Wegen ihrem sehr guten Hörvermögen, werden sie sehr oft als Wachtiere gehalten.
Gänse sind Pflanzenfresser und Weidetiere, und suchen ihr Futter, wie hier in der Gänsweide, selbst.
Gänse können über 40 Jahre alt werden, und haben ihr Leben lang immer den gleichen Partner.
Auch können sie in starkem Maße trauern, wenn sie ihren Partner oder die Familie Z.B. als Martinsgans verlieren.
Diese Tatsachen verdanken wir dem Gänseforscher Konrad Lenz.

               

               Die Gänsweide 1952
Ansicht vom Kohlbach zum Kirchturm

 

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