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40 historische Sulzfelder Gebäude und ihre Besonderheiten

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Vorwort – Einführung – Dank

In Sulzfeld gibt es außer der Ravensburg, dem Rentamt und dem Amalienhof sehr viele Gebäude-Besonderheiten mit bürgerlichem Ursprung. Seit vielen Jahren ist mir bewusst, dass es in dieser Hinsicht manches in Sulzfeld zu bestaunen gibt.

Viele dieser besonderen Kleinode liegen nicht immer im Verborgenen, werden aber in der Hektik des Tages meist übersehen. Diese ermittelten Besonderheiten sollen dazu dienen, den Einheimischen und den Besuchern einen Einblick in die Sulzfelder Historie zu vermitteln.

Vorwiegend werden hier historische Gebäude und ihre Besonderheiten vorgestellt. In einigen dieser Gebäude lebten und arbeiteten Sulzfelder Originale. Ihre Außergewöhnlichkeit wurde in die Beschreibungen eingebunden. Wie schon Eingangs erwähnt, habe ich meistens bürgerliche Baubesonderheiten aufgeführt, allerdings kann man in Sulzfeld keine Historie ohne die Bauten der Göler von Ravensburg vornehmen.

Dazu möchte ich auf die vielen Schriften welche über die Ravensburg und teilweise auch vom Rentamt vorliegen verweisen.
Über das vergessene Untere Schloß und über den Amalienhof werden demnächst meine ermittelten Ergebnisse veröffentlicht.

 


In der vorliegenden Broschüre sind die Gebäude mit Nummern versehen.Plan

Zuerst werden die Nummern in den Bereichen und die Objekte dazu mit kurzen, prägnanten Sätzen vorgestellt.

Der erste Bereich betrifft das Unterdorf vom Bahnhof über die Bäreninsel bis zur Moltkestraße.

Der zweite Bereich betrifft das Mittlere Dorf von der Moltkestraße über den Marktplatzbereich bis zum „'Derfle“.

Der dritte Teil betrifft das Obere Dorf vom Herz von Sulzfeld bis zum Amalienhof.

Alle diese fortlaufenden Bereichsnummern sind dann in einem Sulzfelder Plan von heute mit Pfeilen gekennzeichnet, wobei nur 40 der 43 Plan-Nummern Gebäude sind. Die Nummer 21, die Nummer 27 und die Nummer 28 sind Plätze und Mauern. Anschließend wird noch eine Bildauswahl mit Plan-Nummern und kurzem Text vorgestellt.

Für das Zustandekommen dieser Broschüre möchte ich mich bei folgenden Personen bedanken: Gertrud Guggolz, Brunhilde Mehl, Margarethe Förster, Emil Lüdecke, Walter Pfefferle, Manfred Mehl, Hans Hagenbucher, Fritz Gegenheimer.

Manfred Himmel

Heimatforscher aus Leidenschaft im Juli 2012,

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