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170 Tonnen erklimmen Rohrbacher Buckel

Details

Der Weg dieses Schwertransports führte am Mittwoch, den 13. September durch Sulzfeld. Geladen hatte er Maschinenteile für das Daimler-Werk in Bremen.

Von Gölshausen (ANDRITZ -  Kaiser) verlief die Fahrtroute des Tiefladers über Oberderdingen - Kürnbach - Sulzfeld - Heilbronn. Vom siebtgrößten Binnenhafen Deutschlands setzte das Teil auf dem Schiff die Reise in Richtung Norden fort.

Da die Brücke der B 293 bei Flehingen dem Gewicht von 170 Tonnen nicht standgehalten hätte, wurde der Konvoi über die Dörfer des Kraichgaus umgeleitet. Bereits am Dienstag befuhr ein erster Konvoi diese Strecke.

 

 


An der Linde stoppte der Konvoi um dann im Kriechgang und der Kraft zweier schwerer Zugmaschinen (eine vorne zog eine schob von hinten)  mit dem schweren Verband den steilen Rohrbacher Buckel zu erklimmen.

Beide starteten, (vermutlich war die Steuerung gekoppelt) unter enormem Getöse  ging es dann in Schrittgeschwindigkeit hinauf.

Es wurde im kleinsten Gang gefahren, und auch nicht geschaltet. Denn wäre der Zug zum Stehen gekommen oder gar zurückgerollt - dann gute Nacht Marie!

 

 

 

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